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Afrikanische Trommeln

Für mich und für viele meiner Freunde und Kunden gibt es nichts Schöneres: Jetzt wo die Tage wieder länger werden und die Sonne zunehmend an Energie gewinnt, zieht es uns raus in die Natur. Mittlerweile ist es schon wieder so warm, dass wir abends am Lagerfeuer, in gemütlicher Runde, unser Wochenende ausklingen lassen. Nicht selten nehmen wir ein paar Instrumente mit zum Feuer und trommeln in die Nacht hinein. Das macht nicht nur Spaß, sondern fördert die Motorik, das Rhytmusgefühl und hilft uns zu entspannen. Auch für Kinder gibt es eine große Auswahl an Kindertrommeln. Doch woher stammen diese Trommeln eigentlich? Genau diese Frage möchte ich heute beantworten und stelle hier verschieden afrikanische Trommeln vor. Der Cajon gehört eigentlich nicht in diese Runde, weil der Cajon ursprünglich aus Peru stammt. Ich habe ihn in diesen Beitrag integriert, weil Sklaven afrikanischer Abstammung die Idee des Cajon lieferten.

Djemben haben viele Gesichter

Wer es gern exotisch in seiner Wohnung mag, der dekoriert mit abstrakten Figuren, extravaganten Gemälden oder kunstvollen Sammlerstücken. Dazu gehören zweifelsfrei afrikanische Musikinstrumente. Wer sich für eine Djembe als Dekorationsobjekt entschieden hat und die afrikanische Bechertrommel nach einer Weile zu langweilig findet, kann sie stilecht aufpeppen und ihr ein neues Gesicht verleihen. In Genua zum Beispiel, wird die Bespannung der Trommel umwickelt. Der Kronenring wird so nicht eingefasst, sondern ummantelt, was ein optisch gleichmäßigeres und ansprechenderes Bild ergibt. Wer seine Trommel nicht nur als Deko nutzt, sondern auch ab und an seine Hände darauf spielen lässt, braucht keine Angst zu haben, der Halt der Haut und somit das Trommelspiel werden dadurch nicht verändert.